Technologie & Sicherheit
LiquidTMS basiert auf einer modernen Architektur für die automatisierte Liquiditätsplanung.
Finanzdaten aus Banken, ERP- und FiBu-Systemen werden über Schnittstellen integriert, verarbeitet und für Cashflow-Prognosen genutzt.
Die Plattform verbindet Multibanking-Funktionen, sichere Datenübertragung und nachvollziehbare Systemprozesse
zu einer stabilen Grundlage für Liquiditätsplanung mit Bankanbindung und ERP-Integration.
Der Fokus liegt auf Transparenz im Datenfluss dank abgesicherter Verarbeitung.
Systemarchitektur der automatisierten Liquiditätsplanung
Die Systemarchitektur von liquidTMS ermöglicht eine automatisierte Liquiditätsplanung, bei der Daten aus verschiedenen Quellen konsolidiert und für Prognoseberechnungen bereitgestellt werden.
Typische Datenquellen sind:
- Bankkonten über Multibanking-Schnittstellen
- ERP- und Finanzbuchhaltungssysteme
- Planungssysteme und Datenimporte aus Vorsystemen
Alle Daten weden in einer zentralen Systemstruktur verarbeitet und für die Liquiditätsplanung konsistent bereitgestellt.
Schnittstellen und Datenintegration
liquidTMS unterstützt verschiedene Integrationsformen. Durch diese Schnittstellen lassen sich heterogene Systemlandschaften anbinden, ohne bestehende Prozesse zu verändern.
- Bankanbindung über etablierte Multibanking-Standards
- Schnittstellen zu ERP- und FiBu-Systemen
- strukturierte Datenimporte aus Planungssystemen
- standardisierte API-Verbindungen
Technische Sicherheitsmechanismen
Die Plattform enthält mehrere technische Sicherheitsmechanismen zur Absicherung der Datenverarbeitung.
Dazu gehören:
- verschlüsselte Datenübertragung zwischen Schnittstellen
- kontrollierte API-Kommunikation
- strukturierte Protokollierung von Systemaktionen
- Monitoring von Datenintegrationen und Systemprozessen
Diese Maßnahmen gewährleisten eine stabile und nachvollziehbare Verarbeitung der Finanzdaten innerhalb der Plattform.
Technische Fragen zur Plattform
liquidTMS nutzt standardisierte Multibanking- und API-Schnittstellen zur Anbindung von Bankkonten, ERP-Systemen und Finanzbuchhaltungen.
Dadurch lassen sich bestehende Systemlandschaften zuverlässig und ohne individuelle Sonderlösungen integrieren.
Nach der Integration werden Finanzdaten zentral zusammengeführt und in einheitliche Datenstrukturen überführt.
Kontostände, Transaktionen, offene Posten und Planwerte bilden so eine konsistente Grundlage für Cashflow Forecasts und Analysen.
Alle relevanten Systemaktionen werden protokolliert.
Diese Protokolle ermöglichen eine transparente Nachverfolgung der Datenverarbeitung und dienen als Grundlage für Kontrolle, Analyse und Auditierung von Prozessen innerhalb der Plattform.
Die Plattform nutzt Monitoring-Mechanismen für Datenintegrationen und Schnittstellenkommunikation.
Dadurch können Integrationsprozesse kontinuierlich überwacht und Abweichungen frühzeitig erkannt werden.
Die Software für Liquiditätsplanung kann flexibel in bestehende Finanzsysteme integriert werden – sowohl als eigenständige Lösung als auch als Ergänzung zu Treasury-, ERP- oder CPM-Systemen.
Bestehende Systemlandschaften bleiben erhalten und werden gezielt erweitert.